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Der Verein

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Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 05. April 2018 um 00:00 Uhr

Der Verein

 

In den 70er Jahren taten sich einige Jugendliche aus dem Klütviertel zusammen, um in Ihrer Freizeit Fußball zu spielen.

Keiner dachte damals daran, dass sich daraus einmal ein Verein entwickeln würde.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        

Gespielt wurde auf

 

- dem Schützenplatz an der Klütstraße                                                                                   

- der Spielwiese auf dem Finkenborn

- der Dreyerschen Wiese hinter dem Weserberglandstadion.

 

Die Zahl der Fußballverrückten wurde ständig größer.

Am 20.04.1978 wurde schließlich der Sportverein ,,Fußball-Club Klüt" gegründet und in den Landessportbund aufgenommen.

Damit erwarb der Verein insbesondere das Recht auf Nutzung der Sportplätze und Sporthallen der Stadt Hameln

sowie einen Anspruch auf Sportförderung.

 

Von den Gründungsmitgliedern sind heute noch im Verein:

 

- Frank (Meusche) Meyer

- Wolfgang (Knuse) Kusch

- Bodo Kauert

- Wolfgang Heitzer-Hartung

- Thomas (Tippi) Brehm

 

Ordentliches Auftreten, Zuverlässigkeit, guter Fußball und langjährige freundschaftliche Kontakte zu vielen Vereinen

haben dem FC Klüt einen guten Ruf in der hiesigen Fußballszene verschaft.

 

Mit Vereinen wie dem FC Diedersen, der BSG Albert-Einstein -Gymnasium, der DWZ, Wesertal und anderen

pflegen wir seit bis zu 20 Jahren Kontakte. So waren wir auch zur 50-Jahrfeier des SC Diedersen eingeladen und

haben mit mehreren Aktiven an einem Festumzug teilgenommen - ein bis heute einmaliges Erlebnis.

 

Viele Freizeitmanschaften aus den ersten 10 - 15 Jahren wie z.B. die „FFG“ oder der „Wildschütz“ gibt es nicht mehr.

 

Der eine oder andere Fußballer aus diesen Manschaften ist schließlich beim FC Klüt gelandet.

 

Bis Mitte der Neunziger Jahre hatten wir sowohl in der Halle als auch auf dem Feld eine erstklassige Manschaft,

die es mit jedem Gegner aufnehmen konnte und vielen ,,Profis" aus dem hiesigen Raum so manches Mal das Fürchten lehrte.

 

Hier einige Namen aus dieser Zeit: Die gefürchteten Goalgetter Bodo Kauert und Thomas Laeger,

die Abräumer Frank (Meusche) Meyer, Jürgen Pollak,

Reinhard Laube, Frank Baumgart,

Jean Holzmann und der ,,Krake"Klaus Laeger,

der Mittelfeldstratege Michael Tallig,

der geniale Frank (Paule) Manser und Karsten Stock,

der Ballzauberer Martin Rietsch.

 

Fast jedes der regelmäßig besuchten Hallentuniere wurde wenigstens einmal gewonnen.

Verschiedene Wanderpokale wie z.B. bei den Kleifeldturnieren in Diedersen wurden so oft gewonnen,

dass wir sie schließlich behalten durften. Die Pokalsammlung ist riesig, passt in keinen Schrank und ist

ein Staubfänger ohnegleichen. Durch die vielen Sachpreise in Form von Fußbällen und

Torwarthandschuhen konnten die eigene Bestände immer wieder aufgefüllt werden.


 

Das eigene Hallenturnier im Frühjahr richten wir – mit kurzen Unterbrechungen – auch schon seit über 20 Jahren aus.

Ein Turnier in den Achtziger Jahren wurde einmal ganz groß aufgezogen (u.a. mit Einlagespiel der Damenmanschaften

aus Hastenbeck und Grohnde; mit dem Hallensprecher der Handballer des VFL Hameln; der 2.Handballmanschaft des VFL;

besetzt mit vielen bekannten Namen).

Bis Ende der Achtziger Jahre wurde im Sommer auch ein Großfeldturnier ausgerichtet, zunächst in Rohrsen,

später dann auf dem Platz an der Breslauer Allee.


 

In den letzten Jahren ist es ruhiger geworden im Wettkampfbetrieb.

2002 haben wir begonnen, mit vielen engagierten jungen Leuten wie Sven Meyer und Frank Wawrzik

wieder eine schlagkräftige Truppe aufzubauen.


 

Besonders erwähnenswert ist noch der Umstand, dass es Frank(Meusche) Meyer als einziges Vereinsmitglied geschafft hat,

seinen Sohn Sven als aktives Mitglied in den Verein zu bringen.

Sven ist somit der einzige ,,Second-Generation-Spieler" des FC Klüt.

 

Beruhigend ist, dass trotz des Rückzuges vieler alter „Kracks“ immer wieder neue Interessierte zu uns kommen und damit die Lücken füllen.

Das belegen auch seit Jahren die relativ konstanten Mitgliederzahlen des Vereins.

 

So liebe Sportfreunde, das war ein Einblick in die Geschichte des FC Klüt.

40 Jahre sind für einen ,, Freizeitverein" eine verdammt lange Zeit.

Wer sich so lange gehalten hat, kann sich Hoffnung machen, auch noch den Fünfzigsten zu feiern.

Wer dann mitfeiern will, schaut am besten bei uns vorbei.

 

Wir sind gespannt, was die Zukunft bringt.

 

 

 
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